Seit 1961 ist das Sanitätshaus Sittler, gegründet von Curt Sittler, eine der besten Adressen in allen Fragen der Orthopädie- und Reha-Technik. Aus einem kleinen Sanitätshaus in Alt-Arnsberg ist ein innovatives Dienstleistungszentrum für Ihre Gesundheit geworden.

Das Angebot hat sich seither kontinuierlich weiterentwickelt. Die Anwendung neuester Technologien und Produkte ermöglichen orthopädie- und rehatechnische Versorgungen auf allerhöchstem Niveau. Handwerkliches Können ist die wichtige Basis für die Herstellung zeitgemäßer Hilfsmittel wie Prothesen, Orthesen, Einlagen, Sitzschalen und Sonderanfertigungen, die das Leben erleichtern. Im Jahr 2007 wurden alle Bereiche des Unternehmens erweitert. Im Gesundheitszentrum am Neumarkt, in der Altstadt von Arnsberg, entstehen auf ca. 800m2 ein gut sortiertes Ladenlokal, u.a. mit aktuellen Wäschekollektionen, eine modern eingerichtete orthopädische Werkstatt mit eigener Schneiderei und Bandagistik sowie eine hervorragend ausgestattete rehatechnische Abteilung. Niederlassungen in Neheim, direkt am Marktplatz sowie im Gesundheits-Campus in Balve gewährleisten kurze Wege für Kunden und Patienten.

Heute stellen sich 18 Mitarbeiter kompetent den täglichen Herausforderungen. Und das mit überdurchschnittlichem Erfolg.

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Sandra Vohle ist im dritten
Lehrjahr zur Orthopädietechnik-Mechanikerin


Arnsberg / Neheim / Balve

Duale Ausbildung

Hauptschule

22 Mitarbeiter

350 € / 420 € / 500 €

40 Stunden pro Woche

24 Tage pro Jahr (altersabhängig)

1 – 2 x wöchentlich

Max-Born-Berufskolleg, Recklinghausen

Sanitätshaus Sittler
Neumarkt 7
59821 Arnsberg
Tel. 0 29 31 20 28
www.sittler.de

Wie sieht Euer Arbeitsalltag aus?

anfuehrungszeichen„Einen Berufsalltag mit einem gleichen Ablauf gibt es bei mir nicht. Das liegt daran, dass dieser Beruf sehr vielfältig ist. Jeden Tag arbeite und lerne ich etwas Anderes; es wird nie monoton oder langweilig.

Wenn ein Kunde bei uns mit einem Rezept ins Sanitätshaus kommt und Hilfsmittel benötigt, dann wird er untersucht und mit ihm die individuell richtige Versorgung besprochen. Dann arbeite ich in der orthopädischen Werkstatt im Team oder auch eigenständig, um die passende Versorgung für den Kunden zu finden.

Um Hilfsmittel herzustellen, kann ich ich aus verschiedenen Materialen wie Carbon, Kunststoffen, Holz und Metallen auswählen. Es geht immer darum, einen Menschen mit einem körperlichen Handicap das Leben zu erleichtern. So baut man mit Hilfe von Maschinen und Werkzeugen Prothesen, Orthesen oder Sitzschalen für Rollstühle. Am Ende habe ich dann ein Hilfsmittel selbst gefertigt.

Das kreative handwerkliche Arbeiten und der Umgang mit den Menschen gefallen mir besonders. Dieser Beruf hat Zukunft, denn Menschen mit Handicap wird es immer geben.“